Wöchentlicher Weg · Die Grundlage von Kosha

Langage Corporel

Ein schrittweises Lernen, um zum Körper zurückzukehren, seine Sprache zu erkennen und einen Körper zu entwickeln, der sich öffnen, aktivieren und tragen lassen kann.

Spüren lernen

Der Körper spricht durch Empfindungen.

Wärme, Kälte, Dichte, Öffnung, Spannung, Entspannung, Vibration, Halt, Leere oder Bewegung: Körperempfindungen sind vielfältig. Sie zeigen sich sowohl im äußeren Körper – Haut, Muskeln, Knochen und Form – als auch im inneren Körper – Bauch, Becken, Solarplexus, Brustraum oder Kehle.

In Langage Corporel lernen Sie, diese Empfindungen wieder wahrzunehmen, ohne sich vor ihnen fürchten zu müssen. Sie üben, bei dem zu bleiben, was da ist, ohne zu fliehen, zu kontrollieren oder es sofort verändern zu wollen. Der Kopf beobachtet; er schreibt dem Körper nicht vor, was er empfinden sollte.

Öffnen und aktivieren

Feinheit schließt Kraft nicht aus.

Wir arbeiten nicht ausschließlich sanft. Manche Empfindungen sind fein, andere deutlich präsent. Der Körper lernt, das zu aktivieren, was tragen soll – die Körpermitte, die Beine, die Arme – und zugleich ruhen zu lassen, was nicht eingreifen muss. Öffnen und Aktivieren gehören untrennbar zusammen.

Dieser Weg findet jede Woche statt. Freie Plätze finden Sie auf Salonkee.

8–9Frauen maximalpro Woche

Langage Corporel · Jede Woche

Montag18.30 · 20.00 Uhr Hohes Tuch
Dienstag19.00 Uhr Tiefes Tuch
Mittwoch10.30 Uhr Tiefes Tuch
Mittwoch17.00 Uhr Hohes Tuch
Freitag9.00 · 10.30 Uhr Tiefes und hohes Tuch im wöchentlichen Wechsel
01

Das Tuch

Durch Druck und Unterstützung bildet das Tuch eine sensorische Brücke zum Körper. Beim tiefen Tuch fördern die Nähe zum Boden und der Kontakt mit ihm Stabilität und schrittweises Erforschen. Beim hohen Tuch verstärken bestimmte Positionen die Öffnung, das Getragenwerden und die Muskelarbeit.

02

Die Atmung

Die Atmung richtet die Sinne nach innen, öffnet die Räume des inneren Körpers und wirkt unmittelbar an der Regulation des Nervensystems mit. Sie lernen auch, Ihren Rhythmus, Blockierungen und die natürlichen Pausen nach dem Ausatmen zu erkennen.

03

Die Pausen

Wenn eine Position endet, setzt der Körper seinen Prozess fort. Empfindungen werden häufig deutlicher wahrnehmbar: Die Pause schafft Raum für Integration und eine Neuorganisation, die nach jeder Erfahrung anders sein kann.

04

Ihre Verantwortung

Ich begleite, beobachte, wiederhole und passe an. Doch ich kann weder Ihre Sinne für Sie nach innen richten noch Ihre Schultern für Sie entspannen oder Ihre Körpermitte für Sie kräftigen. Dieses Lernen macht Sie schrittweise unabhängiger.

Wöchentlicher Weg · Force & Confiance

Die eigene weibliche Kraft wiederfinden.

Eine Kraft, die sich nicht auf Muskeln beschränkt, sondern aus dem Zusammenspiel von Körper, Energie und Bewusstsein entsteht. Jede Frau wird in ihrem eigenen Tempo und von ihrem jeweiligen Ausgangspunkt aus begleitet. Die Praxis kann uns mitunter herausfordern: Sie macht die Kraft sichtbar, die bereits da ist, ebenso wie jene, die noch entstehen darf. So wächst von innen heraus ein tiefes, im Körper verankertes Vertrauen.

Für wen?

Ein vollständiger Weg und ein roter Faden.

Der wöchentliche Weg Langage Corporel richtet sich an Frauen, die:

Der erste Schritt

Vor jeder Anmeldung lernen wir uns kennen.

Jede neue Teilnehmerin beginnt mit einem persönlichen Gespräch. Gemeinsam klären wir, was Sie suchen, was Sie heute brauchen und welche Form der Begleitung für Sie passend sein kann.

0497 39 56 35 anrufenZurück zur Startseite