Strukturierte Wege

Psychokörperliche Module

Jedes Modul erforscht ein klar umrissenes Thema vertieft über den Körper. Muster, Atmung, Faszien, innere Sicherheit oder andere Schwerpunkte: Das Thema wechselt, doch die Körperwahrnehmung bleibt immer der Zugang zur Veränderung.

Kommende Module

Die aktuell offenen Wege.

Der Körper als Zugang

Was nur verstanden wird, kann noch nicht verändert werden.

Jedes Thema zeigt sich im Körper durch Empfindungen, Reaktionen, Spannungen, Bewegungen, Einschränkungen oder Bereiche, die noch nicht bewusst sind. Im Modul machen wir spürbar, was bereits in Ihnen wirkt, noch bevor der Kopf es erkennen kann.

Diese Körperwahrnehmung sucht keine neue Analyse. Sie ermöglicht, das Thema über den Körper zu sehen, zu erkennen, anzunehmen und zu durchleben. Wenn Sie bei dem bleiben können, was sich zeigt, ohne zu fliehen oder es sofort kontrollieren zu wollen, kann nach und nach eine tiefgreifende Veränderung entstehen.

01

Muster

Wenn ein Modul einem Muster gewidmet ist, wird dieses in seine einzelnen Phasen aufgegliedert, damit sie getrennt voneinander empfunden werden können. Sie entwickeln ein körperliches Bewusstsein dafür, wann das Muster beginnt, wann Sie hineingeraten und wann die automatische Reaktion einsetzt. So wird sie für Veränderung zugänglich.

02

Atmung

Die Atmung öffnet den Zugang zum inneren Körper und macht die Räume von Bauch, Becken, Solarplexus, Brust und Kehle wahrnehmbar. Sie ermöglicht, deren Verbindung zu Empfindungen, Regulation und der Organisation des Körpers zu erforschen.

03

Faszien

Die Faszienarbeit macht spürbar, was sich in der Tiefe angespannt, festgesetzt oder organisiert hat. Bewegung und Pausen schaffen Bedingungen, unter denen der Körper allmählich mehr Beweglichkeit zurückgewinnt und Festgehaltenes wieder in Bewegung kommen kann.

04

Sicherheit

Sicherheit lässt sich nicht nur verstehen; sie muss im Körper spürbar werden. Ein Modul zur Sicherheit hilft Ihnen wahrzunehmen, wann Sie sich von ihr entfernen, wie sich das im Körper zeigt und auf welchem Weg der Körper Halt, Getragenwerden und Präsenz wiederfinden kann.

Ein Rhythmus für Integration

Raum zwischen den Begegnungen.

Ein Modul umfasst mehrere Sitzungen im Abstand von jeweils einer Woche. Diese Zeit gehört zum Weg: Die Erfahrung kann nachwirken, Sie beobachten ihre Wirkung im Alltag und kehren mit dem zurück, was einen nächsten Schritt braucht.

1Thema pro Modul1 Wochezwischen den Sitzungen

Der nächste Schritt

Ein psychokörperliches Modul ist kein direkter Einstieg.

Zunächst brauchen Sie ausreichend Erfahrung mit Körperempfindungen – durch Langage Corporel, eine Einzelbegleitung oder einen grundlegenden Thementag. Der Übergang ist dann stimmig, wenn Sie spüren können, ohne unmittelbar von Angst, Flucht oder Erstarrung überwältigt zu werden, und die Arbeit an Mustern oder Emotionen für Sie zum folgerichtigen nächsten Schritt wird.

Der erste Schritt

Vor jeder Anmeldung lernen wir uns kennen.

Jede neue Teilnehmerin beginnt mit einem persönlichen Gespräch. Gemeinsam klären wir, was Sie suchen, was Sie heute brauchen und welche Form der Begleitung für Sie passend sein kann.

0497 39 56 35 anrufenZurück zur Startseite